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Woche 5

Woche 5 (vom 26.03.2017 - 01.04.2017)

Anliegen der Woche

Reformation lebendig in der Stadt

26.03.2017 - Reformation lebendig in der Stadt

Der Thesenanschlag Luthers in Wittenberg wird als Auslöser der Reformation gesehen. Deswegen steht Wittenberg im Zentrum der 500 Jahr Feier der Reformation. Doch auch andere Städte wie z.B. Worms, Coburg und Augsburg waren entscheidend für die weitere Entwicklung der Reformation. Städte stehen für pulsierendes Leben, Menschenmassen und Wachstum, doch auch für Gewalt, Anonymität und Ausbeutung. Kennzeichen der Gemeinde von Jesus sind Gnade und Liebe. Reformation wird in der Stadt dann lebendig, wenn diese Kennzeichen von Gott in den Städten Einzug halten. Das ist auch im 21.Jahrhundert der Auftrag, den Gott Menschen anvertraut hat, die bewusst mit ihm leben.

Wir beten

     

  • für die Stadt Wittenberg und andere Städte in Ostdeutschland, dass dort die gute Nachricht von Jesus wieder bekannter wird

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  • für die Besucher der Weltausstellung in Wittenberg (Beginn 20.Mai), dass viele Christus begegnen und Gnade Gottes erleben

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  • für die Jugendevangelisation Jesus House: in der Abschlusswoche werden an rund 30 Orten junge Menschen eingeladen Jesus Christus zu folgen.

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 Aktuell:

Heute findet im Saarland die Landtagswahl statt. Beten wir für Männer und Frauen die das Beste für ihr Bundesland suchen und um ihre Verantwortung vor Gott und den Menschen wissen

https://r2017.org/weltausstellung-reformation


27.03.2017 - Der Stadt Bestes suchen

In vielen Städten werden Kirchengebäude nicht mehr als Versammlungsort von Christen wahrgenommen. Manche Kirchen stehen leer oder werden anderweitig genutzt. Die Zahl der Kirchenmitglieder in den Großstädten sinkt. Christen sind eine Minderheit geworden, aber viele von ihnen haben dennoch das Wohl der Stadt im Blick. In der Bundeshauptstadt wurde „Gemeinsam für Berlin“ gegründet und in der Elbestadt „Gemeinsam für Hamburg“. Nicht nur einzelne Christen vernetzen sich zum Wohle ihrer Städte, auch Gemeinden arbeiten zusammen und starten verschiedene Projekte. In über 1000 Städten in Deutschland treffen sich im Januar jedes Jahr Christen zur Allianzgebetswoche. 

Wir beten 

     

  • für die Mitglieder christlicher Städtenetzwerke in Berlin, Hamburg, Rhein-Main und Nürnberg – und dafür dass auch anderswo solche Netzwerke entstehen

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  • für den Arbeitskreis Gebet der Deutschen Evangelischen Allianz, der in dieser Woche  die Gebetswoche für 2018 plant

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  • für die Vorbereitung von missionarischen Initiativen in Städten wie München, wo im Sommer unter rund 200.000 arabischsprechenden Touristen christliche Schriften verteilt werden

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28.03.2017 - Kunst und Kultur

Kunst ist ein Ausdruck der Kultur eines Volkes. Als das Volk Israel in der Wüste war, errichteten die Israeliten ein goldenes Kalb, das sie als Götzenbild verehrten. Mose errichtete später eine bronzene Schlange, die zu einem Zeichen der Rettung wurde. Kunst und Kultur können von Gott wegführen oder aber auf die gute Nachricht von Jesus Christus hinweisen. Die Reformation hat dabei wesentliche Akzente  gesetzt in den Bereichen Predigt, Lesekultur und Musik. Christliche Kunst und Musik können mithelfen, dass die Botschaft von Jesus in den Herzen von Menschen verankert wird. Martin Luther hat dabei der Predigt und der Musik große Bedeutung zugemessen.

 

Wir danken 

 

     

  • für den Reichtum an Predigten, die Menschen heute in christlichen Gemeinden, im Radio, Fernsehen oder Internet hören können

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  • für das reiche Liedgut, das in den Gemeinden und Kirchen in Deutschland über die Jahrhunderte gewachsen ist und auch in unserer Zeit ständig wächst

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  • für christliche Musiker und Lobpreisbands 

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29.03.2017 - Heilberufe mit Kostenbremse?

Kranken helfen und sie heilend begleiten, war von Anfang an ein Kernanliegen der christlichen Gemeinde. Vieles in unserem Gesundheitswesen geht auf den Einsatz von Christen  zurück – zum Beispiel die Arbeit des Roten Kreuzes oder die Gründung von Hospitälern und medizinischen Einrichtungen. In den letzten Jahren wurde aus dem Patienten ein Kunde, der aber über einen unterschiedlich schweren Geldbeutel verfügt. Die Kosten steigen auch in der Pflege. Die Zeit für den einzelnen Kranken reduziert sich durch finanziellen Druck und Verwaltungsaufwand. Ärzte und Pflegepersonal empfinden das zu Recht als Belastung. Diese Situation erfordert immer wieder neue Lösungen und Weisheit von Gott.

Wir danken 

     

  • für das Personal im Gesundheitswesen, das oft Überstunden leistet oder durch die Pflege von Schwerkranken und alten Menschen sehr gefordert ist

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  • für ein Gesundheitssystem, durch das die Gemeinschaft den Einzelnen in ihrer Not trotz allen Grenzen beistehen kann

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Wir beten 

     

  • für Pflegekräfte, die Zeit für tröstende Worte suchen und auf den großen Arzt Jesus Christus hinweisen wollen

für eine gerechtere Kostenstruktur im Gesundheitswesen und für Minister Hermann Gröhe

Aktuell:

  • Heute will die britische Premierministerin Theresa May in einem Schreiben an die EU den Brexit einleiten. Damit beginnt nach dem Lissabonner Vertrag der zweijährige Austrittsprozess. Beten wir für göttliche Führung in der so wichtigen Einbindung Großbritanniens im gemeinsamen Europa


30.03.2017 - Zehn Gebote – ein Erfolgsrezept für unsere Wirtschaft?

Die Einfuhrbestimmungen für Karamellbonbons in die EU sollen über 25000 Worte umfassen, die Zehn Gebote lediglich an die hundert. Eine Fülle an Regelungen, Vorschriften und Gesetzen wurden in der Staatengemeinschaft erlassen. Dadurch soll dem Missbrauch von Geldern gewehrt und Machtgier begrenzt werden. Aber durch die Fülle an Vorschriften kann der Überblick verloren gehen. Das belastet auch den Handel zwischen den Staaten. Als Folge der überwuchernden Vorschriften und Gesetze besteht die Gefahr: Unrecht wird als Recht und Recht als Unrecht deklariert. Mit den Zehn Geboten hat Gott wenige Worte gegeben, die dem Miteinander auch der Staatengemeinschaft die nötigen Leitplanken geben könnten. Jahrhundertelang hat sich christliche Wirtschaftsethik danach orientiert. Wie wäre es, wenn wir Europäer uns darauf wieder besinnen? 

Wir beten 

     

  • dass Verantwortliche in Wirtschaft und Politik ihr Handeln und ihre Entscheidungen an den Zehn Geboten orientieren

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  • für die Vorbereitungen und den Verlauf des G20 Gipfels in Hamburg vom 7. bis 8.Juli 2017

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  • dass bei diesem und auch bei anderen Treffen keine Gewalt auf den Straßen eskaliert bei Protestdemonstrationen

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31.03.2017 - Fürsorge und begrenzte Ressourcen

In modernen Städten leben sehr viele Menschen auf engstem Lebensraum. Dafür sind eine gute Infrastruktur, sinnvolles Planen und ein aufeinander Achtgeben notwendig. Nur so können diese Städte auch in Zukunft guten Lebensraum bieten. Stadtverwaltungen, Oberbürgermeister, Polizei, Feuerwehr und Krankenhäuser sind dafür besonders verantwortlich. Sie brauchen Bürgerinnen und Bürger, die sie unterstützen. Große Schul- und Ausbildungszentren fordern den Lehrkräften viel Energie ab. Lärm und Umweltverschmutzungen belasten Immunsystem und Nerven. Eine erhöhte Arbeitslosigkeit verstärkt soziale Nöte. Die Grenzen der modernen Städte sind aber nicht unüberwindbar für Gott.

 

Wir beten 

 

     

  • für Stadtverwaltungen und Ordnungskräfte, dass sie Weisheit und Kraft haben, um ein friedliches Miteinander zu fördern

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  • dass Menschen in den Städten sich nicht verlieren in Anonymität, sondern Gemeinschaft und Fürsorge erleben

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  • für Einrichtungen, die sich um Obdachlose und Arbeitslose bemühen, und dass Gewalt und Drogenmissbrauch eingedämmt werden

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01.04.2017 - Städte mit Zukunft

In immer mehr Städten in Deutschland entstehen Stadtgebetskreise und Gebetshäuser, in denen rund um die Uhr gebetet wird. Christen aus verschiedenen Denominationen versammeln sich zum gemeinsamen Gebet für ihre Stadt. Sie bitten für die Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen. Armut, Prostitution und Drogenmissbrauch bringen die Beterinnen und Beter vor Gott. Mütter treffen sich zum Gebet für ihre Kinder und beten für eine Schulpolitik, die das Wohl der Kinder im Blick hat.

 

Wir beten

     

  •  für neue Aufbrüche zum Glauben an Jesus in unseren Städten – quer durch alle Gesellschaftsschichten, Generationen, Nationalitäten und christlichen Gemeinden

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  • dass die Gebetstreffen regelmäßig stattfinden können und die Einheit der Christen in die Dunkelheit der Stadt hineinleuchtet

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  •  Rufen Sie den Namen Jesu über Ihrer Stadt aus mit einem Satz wie „Berlin – Jesus ist der Herr!“

 US Präsident Donald Trump hat in dieser Woche ein Dekret unterzeichnet nach dem Motto „Kohle vor, erneuerbare Energien zurück“. Amerikanische Umweltschützer haben bereits geklagt. Beten wir für alle globalen Bemühungen für die Zukunft unserer Städte und des Globus.

 

 

 

 



Trägerschaft der Aktion

Verantwortlich sind der "Runde Tisch Gebet der Lausanner Bewegung Deutschland" in Partnerschaft mit dem ProChrist e.V. und insgesamt ca. 70 weiteren Gebetsbewegungen, Werken und Verbänden aus verschiedenen Denominationen: von "24-7-prayer" über den Gnadauer Verband, vom katholischen Gebetsapostolat bis zur Gebetsinitiative "Wächterruf".

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Redaktionskreis "40 Tage beten und fasten für unser Land":

Bernd Oettinghaus
Hohemarkstraße 8
60439 Frankfurt am Main

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Danken.Feiern.Beten.e.V.

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