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Woche 4

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Woche 4 (vom 19.03.2017 - 25.03.2017)

Anliegen der Woche

Reformation lebendig in der Arbeitswelt

19.03.2017 - Reformation lebendig in der Arbeitswelt

Luthers Morgensegen endet mit dem Satz:

 

Als dann mit Freuden an dein Werk gegangen
und etwa ein Lied gesungen
oder was dir deine Andacht eingibt.

 

Arbeit ist für den Reformator ein wesentlicher Teil des Reiches Gottes. Jesus hat mehr als die Hälfte seines Lebens in einer Zimmermannswerkstatt verbracht und jeden Tag körperlich gearbeitet. Gott hat Freude an uns, wenn wir unsere alltäglichen Aufgaben gerne ausführen. Er will uns dafür Kreativität und Weisheit schenken und liebt es, dies alles mit uns zusammen zu erleben. Vielleicht möchten Sie Martin Luther nacheifern und Gott bitten, dass er Ihnen heute am Sonntag ein Wort schenkt wie ein Licht, das den Weg weist. Dieses Licht für Jesus können Sie morgen im Arbeitsalltag anzünden, dass dann für andere sichtbar und spürbar brennt.

 

Wir beten

·      dass wir neu entdecken, wie wir das Reich Gottes in unserer Alltagswelt ausbreiten können

·      dass das, was wir heute im Gottesdienst hören und lernen in der kommenden Woche am Arbeitsplatz geistlich relevant wird

 

    Heute werden in über 40 europäischen Städten tausende Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gehen, um für Demokratie und Zusammenhalt in Europa zu demonstrieren. Gegründet Ende 2016 in Frankfurt, findet Pulse of Europe jetzt in acht verschiedenen Ländern statt und in fünfzehn Städten heute zum ersten Mal. Diese dynamisch wachsende Initiative will der bislang schweigenden proeuropäischen Mehrheit in Europa eine Stimme geben. 

     

     


    20.03.2017 - Schlüssel zu einem gelingenden Leben

    Wo sind die Herausforderungen, die ich im Namen Gottes heute am Montag angehen soll? Ungerechtigkeiten, Unehrlichkeiten, Heimlichkeiten und Schuldhaftes finden sich überall im Alltag. Gott sendet mich hinein in diese Woche mit dem Auftrag, an meinem Platz wie ein Licht zu leuchten und wie Salz die Dinge vor dem Verderben zu bewahren. Dabei begleiten mich Worte und Zusagen aus der Bibel. Sie sind wie Schlüssel, damit sich wahres Leben entfaltet und der Einfluss des Bösen abgewehrt wird. Im Gebet und mit Worten und Taten darf ich dabei die Autorität in Anspruch nehmen, die einem Botschafter Gottes zusteht.

     

    Beten wir

    ·      dass Gott seinen Kindern aus allen Denominationen Mut macht, das Wort Gottes in den Alltagssituationen anzuwenden und die geistlichen Gaben auch montags einzubringen

    ·      dass es gelingt, Liebe, Annahme und Vergebung mit in Betriebe und an den Arbeitsplatz zu bringen, damit Gottes verändernde Liebe spürbar wird

    Heute beginnt die CEBIT Messe in Hannover. Beten wir um Weisheit für die Arbeitswelt in den globalen IT Firmen, dass Entwickler und Führungskräfte ethische Maßstäbe und Datenschutz besser in den Blick bekommen.


    21.03.2017 - Erziehen in Liebe und auf Augenhöhe

    Nichts prägt mehr als das eigene Vorbild. Authentisch Leben und Glauben mitten in der Welt färbt ab. Christen sollten sich verantwortlich einmischen, wenn Dinge drohen aus dem Ruder zu laufen. Gottes Geist treibt uns, mit anderen zu teilen, was uns anvertraut ist. Wir sollen die nächste Generation mit prägen, sie ernst nehmen. Ältere empfangen von der heranwachsenden Generation neue Ideen und sollten sich ihren Anfragen stellen. Die Jugend braucht väterliche und mütterliche Mentoren, die sie in Beruf und Freizeit fördern und anleiten - und junge Leute müssen Chancen bekommen, die Dinge auch zu verändern. Gott hat es so angelegt, dass Generationen sich ergänzen können und sollen in der Alltagswelt, im Beruf und in der Gesellschaft.

     

    Beten wir

    ·      dass die ältere Generation im Alltag den Nachwachsenden Raum lässt sich zu entfalten

    ·      um Ausbildung, die nicht nur Wissen, sondern auch Charaktere formt, damit junge Menschen verantwortlich zu leben – für sich selbst und vor Gott

     


    22.03.2017 - Den Kollegen lieben wie sich selbst

    Gott interessiert sich für unsere Beziehungen am Arbeitsplatz. Er liebt unsere Kollegen genauso wie uns. Er stellt sich auf die Seite der Schwachen z.B. der Mobbingopfer. Gott möchte uns helfen, aus dem Hamsterrad des Getriebenseins herauszufinden und uns vor Burnout bewahren. Wenn Christen sich in ihrer Firma verantwortlich engagieren, geben sie dort auch dem Reich Gottes Raum.  Es ist gut, wenn unter Betriebsräten und Mitgliedern von Mitarbeitervertretungen auch Beterinnen und Beter sind. Wer im Kontakt mit Gott lebt, will sich auch dem Unrecht entgegenstellen und Auge und Ohr offen halten für Gerechtigkeit und Frieden im Betrieb.

     

     Wir beten

    ·      für christliche Unternehmer und Vorgesetzte, dass sie ihre Mitarbeiter gerecht führen und dem Wohl der Beschäftigten hohe Priorität einräumen

    ·      dass Christen Mitverantwortung für die Belegschaft übernehmen, das Wohl der Firma und ihrer Kollegen fördern, indem sie gute Arbeit leisten und sich mit Benachteiligten solidarisieren

    Heute spielt die deutsche Nationalmannschaft in Dortmund gegen England. Beten Sie um ein fröhliches Länderfest und um einen sicheren Ablauf.

     In München findet heute ein Festakt statt zum 60 Jahre-Jubiläum der Römischen Verträge, der Geburtsstunde der EU: „Wir sind zu unserem Glück vereint“. Festredner ist Dr. Hans-Gert Pöttering, ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments.


    23.03.2017 - Der Arbeiter ist seines Lohnes wert

    Der Mindestlohn liegt auf einem geringen Niveau, das am Ende zu Altersarmut führt. Hartz IV Bezieher und Aufstocker können von ihrem regulären Gehalt nicht mehr leben. Bei VW und anderen großen Firmen dagegen bekommen Manager das 350fache von einem Arbeitergehalt. Da ist etwas aus der Balance gekommen in Deutschland. Sozialer Friede ist nicht selbstverständlich. Die Tarifpartner dürfen die Lohnschere nicht weiter auseinander gehen lassen. Wir müssen auch darauf achten, dass Leiharbeiter aus östlichen Ländern und andere unterbezahlte Beschäftigte nicht in halb- und illegalen Arbeitsverhältnissen am Rande moderner Sklaverei landen.

    Wir beten

    ·      für Betriebsfrieden in den Unternehmen und für Gerechtigkeit bei den kommenden großen Tarifauseinandersetzungen, damit die unteren Lohngruppen angeglichen werden können  

    ·      dass Kirchen und Gemeinden und diakonische Einrichtungen vorangehen und ein Vorbild sind für gerechte Arbeitsbedingungen und angemessenes Entgelt

    Heute beginnt „Dynamissio“ (23.-25.3.), der missionarische Gemeindekongress im Reformationsjahr - zentral im Berliner Velodrom und an vielen anderen Veranstaltungsorten in der Stadt.


    24.03.2017 - Ohne Arbeit, aber nicht ohne Wert

    Mehr als 40% aller Menschen ohne bezahlte Beschäftigung sind Langzeitarbeitslose. Behinderte und ältere Menschen über 50 finden sehr schwer einen neuen Job, genauso Arbeitssuchende ohne Berufsausbildung. Flüchtlinge und Asylbewerber werden oft monatelang zur Tatenlosigkeit gezwungen, weil ihre Verfahren immer noch sehr lange dauern. Mitarbeiter im Jobcenter und andere Initiativen suchen nach neuen Wegen, um ihre Klienten in den Arbeitsmarkt zu vermitteln. Der Wert des Menschen ist aber viel mehr als das Ergebnis von bezahlter Arbeit. Ehrenamt und familiäre Erziehungs- und Betreuungszeiten müssen besser unterstützt und gewürdigt werden. Als Beterinnen und Beter sollten wir den Arbeitssuchenden vor Gott und den Menschen eine Stimme geben und uns einsetzen für Verbesserungen.

     

    Wir beten

    • um kreative Weiterbildung, um bessere  Anerkennung von ausländischen Abschlüssen für Migranten, für mutige Unternehmen, die Langzeitarbeitslosen und Migranten eine Chance geben

    • für Christen, die mit Erwerbslosen Zeit verbringen, sie ermutigen, trösten, und ihnen in der Liebe Jesu zur Seite stehen

     

    Heute Vormittag spricht Angela Merkel mit Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas über die aktuelle Lage in den palästinensischen Gebieten und über den Nahost-Friedensprozess.

     

     

       

       

       

       

       


      25.03.2017 - Verdienter Lebenslohn oder Altersarmut

      Wer ein Leben lang gearbeitet hat, soll auch im Alter von der Rente leben können. Besonders schwierig kann das für Witwen sein, wenn sie auf Grund von langen Erziehungszeiten nur wenig Geld bekommen. Renteneinzahlungen und  Rentenansprüche müssen gerecht ins Lot gebracht werden.  Aber kreative Lösungen für mehr Generationengerechtigkeit im Rentensystem tun Not. Denn wenn sich nichts verändert, ist durch die demographische Entwicklung und die sinkenden Einzahlungen das ganze System in Gefahr.

      Respekt und Würde vor dem Alter gewähren Rentnern Freiräume, damit sie ihre Erfahrungen ehrenamtlich in die Gesellschaft einbringen lassen. Menschen sollten nicht aus Geldnot heraus auch dann noch weiterjobben müssen, wenn die Kräfte dafür eigentlich nicht mehr reichen.

       

      Wir beten

      ·      für einen geistlichen Aufbruch unter Rentnern in unserem Land

      ·      dass jeder von seinem Lohn auch leben kann und Rentner nicht trotz lebenslanger Arbeit in Altersarmut abrutschen

      ·      dass die demographischen Verschiebungen abgefangen werden durch neue kreative Ideen

       

      Heute endet in Berlin der missionarische Gemeindekongress „Dynamissio“. Beten wir um bleibende Nachwirkungen durch zündende Ideen von Gott.

      Der 60.Jahrestag der Gründung der EU wird in Rom gefeiert. Eine Erklärung der EU-27 soll verabschiedet werden. Darin werden gemeinsame Werte und Errungenschaften betont – auch mit Blick auf die sich verändernde globale Situation. Beten wir, dass die christlichen Werte auch im Politikalltag der EU viel Raum gewinnen.

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       

       



      Trägerschaft der Aktion

      Verantwortlich sind der "Runde Tisch Gebet der Lausanner Bewegung Deutschland" in Partnerschaft mit dem ProChrist e.V. und insgesamt ca. 70 weiteren Gebetsbewegungen, Werken und Verbänden aus verschiedenen Denominationen: von "24-7-prayer" über den Gnadauer Verband, vom katholischen Gebetsapostolat bis zur Gebetsinitiative "Wächterruf".

      Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Redaktionskreis "40 Tage beten und fasten für unser Land":

      Bernd Oettinghaus
      Hohemarkstraße 8
      60439 Frankfurt am Main

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