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Woche 3

Woche 3 (vom 12.03.2017 - 18.03.2017)

Anliegen der Woche

Reformation lebendig in Gemeinde & Kirchen

12.03.2017 - Reformation lebendig in Gemeinde und Kirche

In Afrika, Asien und Lateinamerika wachsen Gemeinden und Kirchen. Dort liegen heute die Schwerpunkte der globalen Christenheit. Die meist jungen Mitglieder dieser Kirchen sind voll von ansteckender Freude. Aber nicht wenige bezahlen einen hohen Preis für ihre Nachfolge. Ausgestoßen aus ihrem sozialen Umfeld finden sie vielleicht keine Arbeit oder können keine Familie gründen. Viele werden verfolgt und sind bereit, auch das Leben einzusetzen für den Glauben.  

 

In diesem Jahr beten die jungen Kirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika besonders für das Land der Reformation. Ihr großer Wunsch ist, dass der lebendige Gott sich über die leeren Kirchen in Deutschland und Europa erbarmt. Sie bitten für uns um eine neue tiefe Hingabe an Jesus. Deshalb gibt es das Phänomen der „reverse mission“ - das heißt: Missionare aus den „fernen Ländern“ kommen zu uns, damit Menschen in Deutschland und Europa wieder neu Feuer fangen für Jesus.

 

Wir danken

     

  • für Christen im globalen Süden und Osten, die für Deutschland und andere Länder  um ein „Update“ der Reformation bitten

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Wir bitten

     

  • um einen neuen Aufbruch für das Evangelium im nachchristlichen Europa

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  •  um Vergebung, wenn wir selbst so wenig Gottes Kraft in Anspruch nehmen

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  • persönlich um ein neues Erfülltwerden mit dem Heiligen Geist

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Aktuell_Wir bitten für die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei, dass gute Gespräche zustande kommen und Lösungen gefunden werden für die aktuellen Spannungen.

http://www.heute.de/verhandlungsexperte-zu-deutsch-tuerkischen-beziehungen-wollen-wir-recht-haben-oder-eine-loesung-46706172.html

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-zieht-die-Migrationswaffe-article19732501.html

Aktuell_Katholische Ordensleute und evangelische Kommunitäten greifen heute um 18 Uhr in einem ökumenischen Ordensfest im Kloster Triefenstein bei Würzburg das Anliegen des ökumenischen Bußgottesdienstes von gestern in Hildesheim auf: „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“.  In einer säkularisierten Gesellschaft sind Berufung und Dienst von über 20.000 Menschen wichtig, die um ihres Glaubens willen zölibatär leben. 

 

 

 

 


13.03.2017 - Leiten und Dienen

„Wenn die Leitung nicht leitet, dann leiden die Leute!“ Heute fehlen in unserem Land kompetente und glaubwürdige Leiter in der Geschäftswelt, in der Politik und in den christlichen Gemeinden. Autoritätspersonen werden in unserer Gesellschaft grundsätzlich misstrauisch betrachtet und kritisch hinterfragt. Auch die Eltern in der Familie. Gott hat Leitung eingesetzt als eine Gabe für Gesellschaft und Gemeinschaft. Wer leitet, ist Gott Rechenschaft schuldig. Wunderbar beschreibt König David das im Bild vom guten Hirten. Autorität ist Gabe und Aufgabe von Gott. Sie schützt und schenkt Orientierung. Wenn wir dieses biblische Verständnis von Leitung wiedergewinnen, werden unser Land und alle Formen gemeinsamen Lebens davon profitieren.

Wir danken

     

  • für alle Führungskräfte im Land und besonders für die, die ihr Amt als Auftrag von Gott verstehen

  •  

  • um Vergebung, wo wir dem Zeitgeist gefolgt sind und Misstrauen gegen Autorität verbreitet haben, anstatt die Menschen, die uns leiten, im Gebet zu segnen

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  • für alle Leiter in der Geschäftswelt, der Politik und in den Gemeinden, dass sie bewahrt werden vor Schaden und eigenen bösen Wegen

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Im EU Parlament in Straßburg gibt es heute eine Gemeinsame Aussprache über die Gleichstellung von Frauen und Männern in der EU.


14.03.2017 - „Das Wort sie sollen lassen stahn“

Die Bibel ist der Weltbestseller. Teile davon wurden in mehr als 3000 Sprachen übersetzt. Über 4000 Sprachen fehlen aber noch. Was sagt uns das 2000 Jahre alte Buch heute? Seine Aussagen sind nicht bequem. So macht Jesus z.B. deutlich, dass es nur einen Weg zu Gott gibt - und dieser Weg führt über ihn. 

Für viele ist das eine Provokation. Auch die Zeitgenossen von Jesus hatten diese Fragen. Seine Antwort darauf: „Wenn jemand Gottes Willen tun will, wird er innewerden, ob diese Lehre von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede (Joh. 7, Vers 17). Wenn wir tun, was Jesus und seine Worte uns sagen, steigen wir ein in die Beziehung mit Gott. Menschen müssen also die Aussagen der Bibel kennenlernen, um Antwort auf die Fragen des Alltags zu bekommen. Und das Beste dabei ist: Bibelleser entdecken, wie Gott selbst durch dieses Buch zu ihnen redet. 

Wir danken:

     

  • dass Bibeln und Bibelteile bei uns frei verfügbar sind

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  • für über 35 Bibelausgaben, die es in deutscher Sprache gibt

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Wir bitten:

     

  • um Vergebung, wo wir nichts von Gottes Wort erwarten

  •  

  • um eine neue Bibellesebewegung in unserem Land

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  • für 1,5 Milliarden Menschen, die noch keine komplette Bibel in ihrer Muttersprache haben

http://resources.wycliffe.net/statistics/Wycliffe%20Global%20Alliance%20Statistics%202016%20FAQs_EN.pdf

Für heute ist ein erster Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington bei US Präsident Donald Trump geplant. 


15.03.2017 - Jugend mit Perspektive

Wählen vielleicht schon mit 16. Den Führerschein mit 17. Die herausfordernde Suche nach dem passenden Ausbildungs- oder Studienplatz. Dann ein Karrierestart als digitale Jungunternehmer in herausfordernder Selbstständigkeit und Arbeiten fast rund um die Uhr – sind das die Perspektiven für junge Leute von heute? Paulus schreibt in seinen Briefen von einer Jugend, die eingegliedert ist in ein Mehrgenerationensystem (Eph.6:1-4). In den Eltern und in den Älteren haben sie Vorbilder und Wegweiser. Junge Leute können an Gottes Hand lernen eigene Wege durchs Leben zu finden. Aber es ist gut, wenn erfahrene Christen ihnen als Mentoren beistehen. Junge Leute mit dieser Perspektive werden erleben: Selbst wenn ich mal auf die Nase falle, Gott hilft mir wieder auf. Vielleicht auch durch sein Bodenpersonal.

 

 

Wir danken

     

  • für jugendmissionarische Initiativen wie Jesus House von Pro Christ (läuft noch bis 2.4.)

  •  

Wir bitten

     

  • für junge Leute aus aller Welt, die bei uns ein neues Leben suchen und mit Gottes Hilfe bleibende Perspektiven finden können

  •  


16.03.2017 - Geistliche Familien gründen

Menschen sind auf Beziehung angelegt. Aber mehrere Generationen unter einem Dach oder in der Nachbarschaft – das hat heute Seltenheitswert. Viele erwachsene Kinder können ihre Eltern nur ein paar Mal im Jahr besuchen. Eltern vermissen die Kinder und Großeltern die Enkel. Das hat viel schmerzliche Einsamkeit zur Folge. 

 

Christliche Gemeinden  können zu beziehungsstiftenden Orten werden. Menschen erleben, wie sie angenommen werden als Teil von Gottes Familie. In der „Koinoinia“-Gemeinschaft investieren Christen nach biblischem Vorbild Zeit und Liebe füreinander. Sie entdecken und entwickeln das Potenzial, das Gott in den oder die andere hineingelegt hat. Die klassische Familie lebt davon, dass man durch dick und dünn zueinander steht. Auch christliche Gemeinden sollten mit Gottes Hilfe erleben, wie ihre Beziehungen krisenfest werden. 

 Wir danken

     

  • für alle Gemeinden, in denen hilfreiche und stützende Beziehungen gelebt werden

  •  

 Wir bitten

     

  • um Vergebung, wo wir Leute nicht wahrgenommen haben

  •  

  • um geöffnete Augen für Menschen, die zu uns kommen, damit wir sie hineinnehmen können in die Gemeinschaft

Für heute ist ein erster Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Washington bei US Präsident Donald Trump geplant. 


17.03.2017 - Der verlängerte Arm der Liebe

Jesus faszinierte seine Zeitgenossen durch sein Wesen. Er konnte Gedanken und Gefühle von Menschen lesen. Ein Blick von ihm veränderte ein ganzes Leben. Ein Wort von ihm heilte Krankheiten und Schmerzen. Christen heute verstehen sich als Nachfolger von Jesus. Sie wollen mit ihren Werken in seine Fußspuren treten. Diakonische Werke sind oft aus diesem Impuls entstanden. Dafür können wir nicht genug dankbar sein. Oft belasten akute Personalnot und Finanzdruck die Arbeitsatmosphäre in Kliniken, Altenheimen und anderen Einrichtungen. Alle diese Werke und ihre Mitarbeiter brauchen immer neu ein Ausrichten auf Gott. Ihre innere Kraft wurzelt in der Liebe, die von Gott kommt.

Wir danken

     

  • für alle diakonischen Missions- und Hilfswerke, durch die viel Gottes Liebe sichtbar wird in unserem Land und weltweit

  •  

 

Wir bitten

     

  • um Berufungen von Mitarbeitern für den vollzeitigen Dienst von diakonischen Werken

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  • um Vergebung, wo Professionalität und Finanzfragen die Beziehung zu Gott ersetzen

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  • für alle Mitarbeiter im Diakoniebereich, dass sie immer wieder Jesus suchen als Kraftquelle für ihren Dienst

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Heute trifft sichte Kanzlerin mit dem amerikanischen Präsidenten Trump

Heute und morgen treffen sich in Baden-Baden die Finanzminister der G-20 Staaten und der EU mit ihren Teams. Deutschlands Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble hat zur Zeit den Vorsitz. Beten wir um eine global gerechtere Verteilung der vorhandenen Ressourcen und Maßnahmen gegen Korruption und Steuerflucht. 


18.03.2017 - Glauben feiern

Die Jünger kommen begeistert von ihrem Einsatz zurück zu Jesus. Kranke wurden heil, Dämonen mussten weichen. Jesus aber brachte sie auf eine andere Spur: „Die übernatürlichen Zeichen sind die normalen Begleiterscheinungen. Freut euch aber darüber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind!“  Das ist der tiefste Grund unserer Freude und die schafft sich Raum. Dabei dürfen wir staunen über eine große Vielfalt an Formen. Afrikanische Christen feiern ihre Glaubensfeste anders als Latinos und Europäer anders als Asiaten. Aber jeder, der sich bei Jesus meldet, wird auf die göttliche Liste geschrieben und kann mit feiern und jubeln.

Wir danken

     

  • dass Erdenbürger mit Jesus zu Himmelsbürgern geworden sind

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  • dass sich die Freude darüber so bunt und vielfältig ausdrückt

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 Wir bitten

     

  • für Gottesdienste, die von der Freude an Jesus geprägt sind

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  • um Vergebung, wo wir den Feiertag nicht geheiligt haben

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  • für Christen, die sich nur heimlich treffen können

Heute findet in Frankfurt eine Demo mit 20.000 Kurden gegen Erdogan statt. Es werden Ausschreitungen mit Erdogan freundlichen Türken und mit der Polizei wegen dem Verbot von Fahnen und Plakaten der Verbotenen PKK erwartet. 

Beten wir für einen friedlichen Verlauf und Weisheit der Polizeikräfte

     

     

     

       

       



      Trägerschaft der Aktion

      Verantwortlich sind der "Runde Tisch Gebet der Lausanner Bewegung Deutschland" in Partnerschaft mit dem ProChrist e.V. und insgesamt ca. 70 weiteren Gebetsbewegungen, Werken und Verbänden aus verschiedenen Denominationen: von "24-7-prayer" über den Gnadauer Verband, vom katholischen Gebetsapostolat bis zur Gebetsinitiative "Wächterruf".

      Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: Redaktionskreis "40 Tage beten und fasten für unser Land":

      Bernd Oettinghaus
      Hohemarkstraße 8
      60439 Frankfurt am Main

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